Die stationäre Gesundheits- und Kinderkrankenpflege wirkt in unterschiedlichsten Institutionen wie Kinderkliniken, Rehabilitations-Einrichtungen, Kinderhospizen, Behindertenheimen, Sonderschulen, Gynäkologischen Abteilungen u.v.m.
Die Anforderungen und Spezialisierungen an die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege werden immer umfassender und spezieller. Studium, Fachweiterbildungen, Trainerschulungen und Fortbildungen in den unterschiedlichsten Bereichen wie Pflegemanagement, Pädiatrische Intensivpflege, Pädiatrische Painnurse, Asthmatrainer, Inkontinenztrainer, Stomatherapeuten, Laktationsberater u.v.m. werden von Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen wahrgenommen und im stationären Alltag zum Wohle der Patienten, ihrer Familien und Bezugspersonen eingesetzt.
Durch pflegerische Angebote der Kinderkliniken wie Casemanagement, Überleitungspflege und Angebote der sozialmedizinischen Nachsorge wird die Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Pflege durchlässiger.
Durch pflegerelevante Nebendiagnosen und der ersten Pflege-OPS (Operationen und Prozedurenschlüssel) „Pflege von hochaufwendigen Kindern oder Jugendlichen“ findet die stationäre Gesundheits- und Kinderkrankenpflege Berücksichtigung in der DRG-Vergütung der Kliniken.
In der Sektion „Stationäre Kinderkrankenpflege“ arbeitet der BeKD an
Arbeitsergebnisse aus der jüngeren Vergangenheit
Darüber hinaus ist die Sammlung und Verbreitung von Projekten der Kinderkliniken zur Umsetzung der Expertenstandards in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege geplant.