BeKD e.V.
Kindsein braucht unsere Pflege
DEUTSCHER PFLEGETAG 2016


Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflege


Kampagne für die Zukunft der Pflege

Registrierung beruflich Pflegender

 

 

Termin 14.09.2016 - 17.09.2016
38. Jahrestagung der Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen in Hamburg.

vorläufiges Programm

 

 

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Aktuelle Fortbildungsangebote:

- Weiterbildungslehrgang Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflege (FGKiKP) mehr

Kinderkrankenschwester 04/2010  

Am 17. April 2010 gründete der BeKD die Sektion Pädiatrische und Neonatologische Intensivpflege im Dialog. mehr

Kinderkrankenschwester  04/2010

Mitmachen! Partizipieren!

Der BeKD grĂĽndet AG zu nationalen Expertenstandards mehr

Stationäre und häusliche Gesundheits- und Kinderkrankenpflege: Hand in Hand

Kinderkrankenschwester 03/2010

„In allen berufspolitischen Anliegen und Aufgaben steckt immer auch ein Stück Häusliche Kinderkrankenpflege mit drin“, stellt Edith Heyde fest. Seit 2002 ist Heyde Mitglied im BeKD-Vorstand und, gemeinsam mit Christa Wollstädter, für die Sektion Häusliche Kinderkrankenpflege (HKKP) zuständig. Die HKKP wird in allen Belangen der berufspolitischen Arbeit automatisch mitberücksichtigt. Ein Beispiel: die Auftaktveranstaltung zur Gründung der „Sektion Kinderintensivpflege im Dialog“, die im April in Göttingen stattfindet.
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Nachfrage trifft Angebot: Elternkompetenzen im Alltag stärken Artikel

Kinderkrankenschwester 03/2010

 Dass Bedarf besteht ist unbestritten, dass Fachleute dazu erforderlich sind, ebenso. Die Finanzierung, ist, wie so oft, ein Vabanquespiel. Es geht um Ausbildung und Einsatz der Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen (FGKiKP). In Kiel, Stuttgart und Krefeld werden sie ausgebildet. 
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Pressemitteilung / 02.2010

Der BeKD begrĂĽĂźt die Forderung nach Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen. mehr

"Kinderkrankenschwester" 01/2010 

Mitmachen – bei Gesundheitsförderung und Prävention. mehr

Kinder haben ein Recht auf Pflegeberatung

Kinderkrankenschwester 01/2010

Im rheinland-pfälzischen Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit ist Christa Wollstädter gut bekannt. Die BeKD-Vorstandsfrau erläutert schriftlich und mündlich immer wieder und ausführlich, warum die bestehenden Pflegestützpunkte durch eine Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin ergänzt werden müssen.
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Fachtagung in Stuttgart : Pflegewissenschaft und Forschung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

Kinderkrankenschwester 12/2009

Forschung in der Pflege und hier insbesondere in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sei noch keine Selbstverständlichkeit. Umso erfreulicher sei es, dass sich eine positive Entwicklung abzeichne und Pflegewissenschaft und Forschung Einzug gehalten hätten. Um dem Auftrag in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege gerecht zu werden, nicht zuletzt auch unter ökonomischen Gesichtspunkten, sei eine evidenzbasierte Pflege unabdingbar. Nur so könne eine gute Pflegequalität erreicht werden, die sich an den Erfordernissen von Kindern/Jugendlichen und deren Bezugspersonen orientiere. Der Schwerpunkt der Fachbeiträge widme sich entsprechenden Forschungsprojekten.

Im Rahmen dieser Fachtagung verlieh Elfriede Zoller, Vorsitzende des BeKD e.V. die Antonie Zerwer-Ehrenmedaille an Margret Goller, pflegerische Zentrumsleiterin des Stuttgarter Olgahospitals. mehr

BeKD-Jahrestagung 2009 Mannheim

Kinderkrankenschwester 11/2009

Zentrales Fortbildungsthema der Jahrestagung des Berufsverbands Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. Anfang September 2009 in Mannheim war die teamorientierte interdisziplinäre Arbeitsweise der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/pfleger. Anlässlich seiner Mitgliederversammlung berichtete der BeKD-Vorstand über Erfolge und Ziele in der berufspolitischen Interessensvertretung.
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20 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

Kinderkrankenschwester 11/2009

„Ist der 20’ste Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November 2009 ein Grund zum Feiern?“ war die Ausgangsfrage für das nachfolgende Interview mit Christa Wollstädter, Mitglied in der Koordinierungsgruppe der „National Coalition“. Zur Sprache kommt darin auch, welche Beiträge die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege leistet, um die Rechte von Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu gewährleisten.
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Pressemitteilung / 11.2009
20 Jahre UN-Kinderrechtskonvention: Kranke Kinder im Abseits BeKD e.V. mehr

RTL-Dokusoap "Erwachsen auf Probe"

Stellungnahme des BeKD vom 10.06.2009

Die RTL-Sendung „Erwachsen auf Probe“ ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die sich seit Jahren für das Wohl von Kindern einsetzen. Der Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD) fordert die Verantwortlichen von RTL auf, die Sendung abzusetzen.
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Festhalten an einer Pflegeausbildung mit Schwerpunktsetzung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

Stellungnahme des BeKD und der GKinD vom 4. Juni 2009

Der Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. unterstreicht seit der Novellierung des Krankenpflegegesetzes von 2004 immer wieder seinen Standpunkt, dass eine generalistische Ausbildung in der Pflege nur im Einklang mit der Schwerpunktbildung in der Grundausbildung, die hohen beruflichen Qualitätsanforderungen für angehende Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen gewährleisten können. Diese Haltung wird von der Gesellschaft für Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD) unterstützt. Beide Verbände erläutern gemeinsam ihre Position.
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Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sichert Kindergesundheit

Positionspapier Mai 2009 

Seit Anfang des Jahres 2009 liegt es vor: Das Positionspapier „Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sichert Kindergesundheit“. Im Auftrag des BeKD erstellten Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen in mehreren Werkstattgesprächen das Dokument, in dem der Beitrag der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zur Gesundheitsförderung und Prävention von Gesundheitsrisiken im Kindes- und Jugendalter ausführlich dargestellt ist.

Das Positionspapier erhalten Sie gegen eine Schutzgebühr von 5,00 Euro über die Geschäftsstelle des BeKD e.V.

Bericht Jahrestagung BeKD 2008 in MĂĽnchen

Kinderkrankenschwester 11/2008

Die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege konsolidiert ihre Expertise durch fortschreitende Professionalisierung.  Das wissenschaftliche Programm der Jahrestagung und die Verleihung der Antonie Zerwer-Ehrenmedaille an DPR-Präsidentin Marie-Luise MĂĽller spiegeln diesen Weg.
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PflegestĂĽtzpunkte und Pflegeberatung fĂĽr Kinder 

Positionspapier November 2008

In Deutschland leben ca. 3 Millionen Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen, darunter sind Kinder mit genetischen Fehlbildungen und mit zum Teil schweren und schwersten Behinderungen (120.00 Betroffene). Insgesamt sind rund 15 Prozent aller Kinder und Jugendlichen chronisch krank und weitere 10-20 Prozent  (je nach Definition) sind durch Entwicklungsstörungen beeinträchtigt. Das unterstreicht die Forderungen: Kinder haben ein Recht auf Pflegeberatung! Kinder haben Recht auf spezielle Pflegeberatung! Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen können in einem PflegestĂĽtzpunkt wichtige gesellschaftliche und sozialrechtlich manifestierte Aufgaben fĂĽr die Kinder in Deutschland wahrnehmen.

Das vollständige Positionspapier steht als PDF zur Verfügung.

Management und Pflegequalität "Evidence Based Nursing" EBN

Kinderkrankenschwester 04/2008

Die Anforderungen an die Pflegenden in der Pflegepraxis und im pflegerischen Qualitätsmanagement wandelten sich im Laufe der Zeit. Heute besteht der Anspruch, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu integrieren. Diese verändern den Wissens- und Fertigkeitsanspruch an Pflegende.
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Bericht zur 29. Jahrestagung der Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen vom 13.-16.09.2007 in NĂĽrnberg

Kinderkrankenschwester 12/2007 und 01/2008 

Präventives Handeln als erweitertes Aufgabenfeld der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege – seit Jahren ein berufspolitisches Scherpunktthema des Berufsverbands Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. - war eines der zentralen Themen dieser Fortbildungsveranstaltung, ebenso die Betreuung schwerstkranker Kinder und Jugendlicher. Im Kolloquium stand die Professionalität der Pflege im Kontext des „Evidence-Based-Nurcing“ im Fokus, den Einfluss verschiedener Religionen auf Leidens- und Krankheitsverhalten thematisierte  der BeKD e.V. unter dem Stichwort „Transkulturelle Medizin und Pflege“ gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft fĂĽr Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V..
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Palliativversorgung von Kindern

Stellungnahme des BeKD vom Mai 2007

Neben der Gemeinsamkeit, dass sterbende Kinder und Erwachsene einer umfassenden Versorgung durch ein multidisziplinäres Team bedĂĽrfen, gibt es  zahlreiche Unterschiede in der Palliativversorgung von Kindern und Erwachsenen, und zwar sowohl epidemiologische, medizinische, psychosoziale als auch spirituelle. Diese Unterschiede werden in der gemeinsamen Stellungnahme von BeKD e.V. und AKIPP erläutert.
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Bilanz nach drei Jahren Ausbildung nach dem novellierten 4. Krankenpflegegesetz

Stellungnahme des BeKD vom Mai 2007

Grundlage der Evaluation sind Erfahrungen der Lehrkräfte und SchülerInnen zwischen 2004 und 2007 in der Anwendung des novellierten Gesetzes, sowie die Ergebnisse eines Arbeitstreffens mit VertreterInnen der Schulen aus den verschiedenen Bundesländern. Die Bilanz der Fakten zeigt eindeutig auf, dass von einer Gleichbehandlung der beiden bundeseinheitlich geregelten Pflegeberufe mit den jeweiligen staatlich geschützten Berufsbezeichnungen keine Rede sein kann.
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Bericht Jahrestagung BEKD 2006 in Mainz

Kinderkrankenschwester 11/2006

Mehr als 230 Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen nutzten die Gelegenheit zur Fortbildung, brachten ihre Kenntnisse und Erfahrungen in die Diskussionsrunden ein und kamen auch am Rande der Veranstaltungen zu angeregtem Meinungsaustausch zusammen.

Der neu gewählte Vorstand des BeKD e.V. unter dem Vorsitz von Elfriede Zoller machte immer wieder deutlich, wie wichtig der berufspolitische Einsatz für die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege ist, um die Zukunft des Berufsstands zu sichern. An allen Ecken und Enden werde gebohrt, so Zoller, um die GKKP überflüssig zu machen.
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Berufspolitik? Aber selbstverständlich!

Kinderkrankenschwester 08/2006

Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsfürsorge sind die beiden Begriffe, die Elfriede Zoller immer direkt über die Lippen kommen, fragt man sie nach der Motivation für ihr berufliches Engagement. Dem folgt sofort die Aussage, dass „die Pflege“ prädestiniert sei, um Krankheiten zu verhindern und zu lindern – das gelte es immer und immer wieder deutlich zu machen: „Pflege muss sich Platz verschaffen, wir müssen der Pflege eine Sprache geben, damit sie gehört wird.“
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Zwei Welten lassen sich verbinden: Gesundheitsvorsorge als Chance auch fĂĽr die freiberufliche Kinderkrankenpflege

Kinderkrankenschwester 01/2006

Seit Mai dieses Jahres können freiberuflich tätige Kinderkrankenschwestern und -pfleger, die Mitglied im BeKD sind, eine verbilligte Berufshaftpflichtversicherung in Anspruch nehmen. Die Initiative zu den entsprechenden Verhandlungen mit Versicherungen kam aus der Sektion Neugeborenes und Familie, die sich in der jüngeren Vergangenheit unter anderem verstärkt der Freiberuflichkeit in der Kinderkrankenpflege widmete.
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27. Jahrestagung des BeKD e.V. in Bremen

Kinderkrankenschwester 11/2005 

Ein breit gefächertes Themenspektrum,zahlreiche interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer, die mit viel Engagement diskutierten: Die Jahrestagung des BeKD e.V. in Bremen Ende September demonstrierte erneut, dass der Berufsverband seine Stärke auch durch die Fortbildungs- und Weiterbildungsangebote bezieht. mehr

Gesundheitsvorsorge ist ein Schwerpunkt der berufspolitischen Arbeit des BeKD e.V.

Kinderkrankenschwester 10/2005

Birgit Pätzmann-Sietas, seit 2002 Mitglied im BeKD-Vorstand, hat sich die Umsetzung von Präventionsprojekten zu einem besonderen Anliegen gemacht, denn ihre Erfahrungen als Kinderkrankenschwester beweisen immer wieder, dass sich mit einfachen, oft kostengünstigen Mitteln Erkrankungen vermeiden oder frühzeitig behandeln ließen. An den Elbe-Kliniken in Stade wirkte die Pflegedienstleiterin mit, das Neugeborenen Hörscreening einzuführen.
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Vorbildlich: Das Bremer Modell der Familienhebamme und Familienkinderkrankenschwester

Kinderkrankenschwester 09/2005

In Bremen entstand 1980 das erste Modell der Familienhebamme mit dem Ziel, die Säuglingssterblichkeit zu senken. Als Vorbild galten skandinavische und holländische Modelle, da in diesen Ländern die Säuglingssterblichkeit vergleichsweise gering ist. mehr

Gesundheits-Prävention in der berufspolitischen Arbeit des Berufsverbands Kinderkrankenpflege Deutschland BeKD e.V.

Kinderkrankenschwester 07/2005

In der berufspolitischen Arbeit des BeKD hat Prävention seit Jahren einen zentralen Stellenwert und konnte unter anderem durch die explizite Ausweitung der pflegerischen Tätigkeiten auch auf präventive Aufgaben im neuen „Krankenpflegegesetz mit Ausbildungs- und Prüfungsverordnung“ verankert werden. Darüber hinaus spielt das Thema Gesundheitsvorsorge in zahlreichen Gremien und Arbeitsgruppen des BeKD eine zentrale Rolle.
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März 2005 - Integrative Pflegeausbildung

Das Krankenpflegegesetz mit Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (KrPflAPrV) vom 16.07.2003 trat am 1.01.2004 in Kraft. Es war die Antwort des Gesetzgebers auf die veränderten Aufgaben und Anforderungen der beruflich Pflegenden, die auch auf die Ausbildung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege einwirkten.

Den berufspolitischen Diskussionen im Vorfeld dieser Gesetzesnovellierung ging die Diskussion voraus, auch in Deutschland eine generalistische Ausbildung zu etablieren und die eigenständige Grundausbildung in der Kinderkrankenpflege abzuschaffen. Der Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD e.V.) schaffte es mit seinen Unterstützern den eigenständigen Berufsabschluss „Gesundheits- und Kinderkrankenpflege“ zu erhalten.

Das novellierte Gesetz spricht sich eindeutig für eine integrative Ausbildung mit Erhaltung der eigenständigen Schwerpunkte in der Gesundheits- und Krankenpflege und in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege aus. Die eigenständige Berufsbezeichnung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege ist weiterhin gesetzlich geschützt. Trotz dieser Erfolge gibt es Schwierigkeiten bei der Umsetzung der neuen Bestimmungen.

Das vollständige Positionspapier steht als PDF zur Verfügung.