In allen europäischen Ländern wird um eine spezifische Ausbildung in der Kinderkrankenpflege und eine angemessene Mindestbesetzung mit entsprechend qualifiziertem Personal gerungen. Die Teilnehmerinnen der 19. PNAE-Tagung trafen sich in Hannvoer zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Weiter
Seit 18 Jahren bewegt Elfriede Zoller die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege als Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Berufsverbandes Kinderkrankenpflege Deutschland (BeKD) e.V.. Die wegweisenden Ereignisse, die sie mit gestaltet und befördert hat, standen im Mittelpunkt der offiziellen Abschiedsveranstaltung für Elfriede Zoller als langjähriger Leiterin der Schule für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege im Bildungszentrum des Klinikums Stuttgart. Weiter
Auch als BeKD-Mitglied habe Maria Walter einen gehörigen Teil dazu beigetragen, dass es den Beruf der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin noch gibt, sagte die stellvertretende BeKD-Vorsitzende Elfriede Zoller. Anlass war die Verleihung der Antonie Zerwer-Medaille an die langjährige Leiterin der Berufsfachschulen für Kinderkrankenpflege und für die Krankenpflege der Akademie Städtisches Klinikum München. Weiter
Für die präventive Arbeit mit Familien mit Kindern verfügen 21 Absolventinnen des zweiten Weiterbildungslehrgang zum/zur Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in in Stuttgart über fundierte Kenntnisse. Der vom baden-württembergischen Ministerium für Arbeit und Sozialordnung finanziell geförderte Lehrgang eröffnet neue berufliche Perspektiven, Aufgaben- und Handlungsfelder. Weiter
Kinderkrankenpflege "familienorientiert" gestalten, beinhaltet für die Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen, den Blick auf das Gesamtsystem Familie zu werfen - ein Thema des Krefelder Kinderkrankenpflegetages. Erstmals organisiert von der DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V. in Kooperation mit dem Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. stand auch die Begleitung und Beratung von Angehörigen im Fokus. Weiter
Die Position des BeKD e.V. in der Diskussion um ein gemeinsames Berufsrecht für die Pflegegerufe war ein Thema, das Frauke Leupold Bundestagsabgeordneten in Berlin erläuterte. Weiter
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen sind wichtige Multiplikatoren für junge Familien und sollen von den Maßnahmen des Netzwerks "Gesund ins Leben" profitieren. Frauke Leupold, Elfriede Zoller, Maria Flothkötter und Petra Hottenroth loteten die Möglichkeiten der Zusammenarbeit aus. Weiter
Viele Handlungsfelder und fachliche Expertise. Weiter
Einen Tag lang hat der Pforzheimer Bundestagsabgeordnete Memet Kilic (Bündnis 90/Die Grünen) viel über den Berufsalltag der Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen erfahren. Als Praktikant war er mit Edith Heyde, Pflegedienstleiterin der Hotzenplotz GmbH in Pforzheim und BeKD-Vorstandsmitglied unterwegs. Weiter
Die Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen sollen im Bundeskinderschutzgesetz verankert, ihr Einsatz entsprechend gefördert werden. So eine zentrale Froderung des BeKD e.V., gerichtet an die Bundesfamilienministerin, die Kinderschutzkommission des Bundestages, die Gattin des Bundespräsidenten und die interessierte Öffentlichkeit. weiter
Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist oft abhängig von Vorsorge und Fürsorge. Dazu gehört auch die Anerkenntnis, dass gesundes Aufwachsen von vielen Faktoren beeinflusst wird - zum Beispiel von gesunder Ernährung, ausreichender Bewegung, sozialen Kontakten.
Im Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) forscht Dr. Florian Rehbein zu den zentralen Wirkungsformen von Medien: Wie wirken sich bestimmte Medien auf Menschen aus?
Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung zum 30`en Geburtstag des BeKD stellte der Psychologe erste Forschungsergebnisse vor. weiter
Die niedersächsische Sozial- und Gesundheitsministerin Aygül Özkan gratulierte persönlich, die Vorsitzende Frauke Leupold fasste die Leistungen der "Kinderkrankenpflege" anschaulich zusammen, Elfriede Zoller, die stellvertretende Vorsitzende erinnerte an die fortdauernden Anstrengungen, den Beruf zu erhalten, persönliche Erinnerungen und aktuelle Herausforderungen machten die Runde: Der BeKD e.V. feierte seinen 30`en Geburtstag in Hannover. weiter
Die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege im Setting "Familie in besonderen Lebenslagen" einzusetzen, ist ein Standbein in der berufspolitischen Aufgabenstellung des BeKD e.V.
In einem Brief an die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder wird dieses Anliegen deutlich formuliert; ebenso in der BeKD-Stellungnahme für die Kinderkommission des Deutschen Bundestages.
Auf starke Nachfrage stößt zudem die Weiterbildung zum/zur Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflger/in (FGKiKP), die in Stuttgart, Kiel und Krefeld angeboten wird. weiter
Mit welchen Maßnahmen kann gesundes Verhalten in den Kindergarten-Alltag integriert werden und wie können dort gesunde Verhältnisse geschaffen werden, sind Kernfragen der Statuskonferenz "Guter und gesunder Kindergarten". BeKD-Vorstandsmitglied Ulrika Gehrke vertritt die Interessen der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege bei diesen Konferenzen. weiter....
Anlässlich des Parlamentarischen Abends im Oktober 2010 unterstrich die BeKD-Vorsitzende Frauke Leupold die Forderung nach Schwerpunktsetzung in der Grundausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. Zentrales Thema des Meinungsaustauschs war die zukünftige Gestaltung der Ausbildung des Pflegepersonals und die finanzielle Situation der Kinder- und Jugendmedizin. mehr
Im November 2010 erhielten 19 Teilnehmerinnen des ersten Weiterbildugnslehrgang zur Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin (FGKiKP) in Baden-Württemberg nach erfolgreich bestandener Prüfung ihre Zertifikate. BeKD e.V. und IG KiKra hatten gemeinsam das Curriculum für den Lehrgang entwickelt. Der zweite Weiterbildungslehrgang startete im Oktober 2010 mit 22 Teilnehmerinnen. mehr
Die Ausbildung zur Kinderkrankenschwester absolvierte Dr. Barbara Knigge-Demal in den 60er Jahren. Seit 14 Jahren forscht sie als Professorin für Pflegewissenschaft an der Fachhochschule Bielefeld. Sei 26 Jahren ist die promovierte Erziehungswissenschaftlerin Mitglied in der berufspolitischen Interessenvertretung der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Weiter...
30 Jahre Berufspolitsche Interessenvertretung: Die Teilnehmer/innen der 32. Jahrestagung des BeKD in Potsdam nahmen ein Jubiläums-T-Shirt mit nach Hause. Aber nicht nur: Wie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen gesund bleiben, um kranken Kindern zu helfen, war ein Thema. "Chronisch krank sein - gesund aufwachsen" widmete sich der Gesundheitsförderung von kranken Kindern. Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler wurde überzeugt, das Gespräch mit den Gesundheits- und Kinderkrankenkpflegerinnen zu suchen. mehr
Der BeKD e. V. feiert Jubiläum: 1980 wurde der Arbeitskreis der Kinderkrankenschwestern gegründet, aus dem 1990 der Berufsverband für Kinderkrankenschwestern/Kinderkrankenpfleger entstand, der wiederum 10 Jahre später in Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland umbenannt wurde. 30 Jahre Einsatz für die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege:
Vielseitig, unermüdlich, ehrenamtlich. mehr
Die sechs nationalen Expertenstandards legen klar den Schwerpunkt auf die Pflege erwachsener Menschen. Diese Standards auf die Patientengruppe Kinder und Jugendliche herunterzubrechen, ist Aufgabe der Arbeitsgruppe. mehr
Mit Fragen zu den Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung oder ob die richtige Einstellung zum Pflegeberuf ausreichend ist, um professionelles Handeln zu gewährleisten, beschäftigte sich der 6. Süddeutsche Schülerkongress in Esslingen am 03. März 2010. Mehr als 500 Auszubildende der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, der Altenpflege und der Gesundheits- und Krankenpflege aus Baden-Württemberg, aus Österreich und der Schweiz widmeten sich dem Thema "Pflege als Profession". mehr
„In allen berufspolitischen Anliegen und Aufgaben steckt immer auch ein Stück Häusliche Kinderkrankenpflege mit drin“, stellt Edith Heyde fest. Seit 2002 ist Heyde Mitglied im BeKD-Vorstand und, gemeinsam mit Christa Wollstädter, für die Sektion Häusliche Kinderkrankenpflege (HKKP) zuständig. Die HKKP wird in allen Belangen der berufspolitischen Arbeit automatisch mitberücksichtigt. Ein Beispiel: die Auftaktveranstaltung zur Gründung der „Sektion Kinderintensivpflege im Dialog“, die im April in Göttingen stattfindet.
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Dass Bedarf besteht ist unbestritten, dass Fachleute dazu erforderlich sind, ebenso. Die Finanzierung, ist, wie so oft, ein Vabanquespiel. Es geht um Ausbildung und Einsatz der Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen (FGKiKP). In Kiel, Stuttgart und Krefeld werden sie ausgebildet.
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Im rheinland-pfälzischen Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit ist Christa Wollstädter gut bekannt. Die BeKD-Vorstandsfrau erläutert schriftlich und mündlich immer wieder und ausführlich, warum die bestehenden Pflegestützpunkte durch eine Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin ergänzt werden müssen.
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Forschung in der Pflege und hier insbesondere in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sei noch keine Selbstverständlichkeit. Umso erfreulicher sei es, dass sich eine positive Entwicklung abzeichne und Pflegewissenschaft und Forschung Einzug gehalten hätten. Um dem Auftrag in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege gerecht zu werden, nicht zuletzt auch unter ökonomischen Gesichtspunkten, sei eine evidenzbasierte Pflege unabdingbar. Nur so könne eine gute Pflegequalität erreicht werden, die sich an den Erfordernissen von Kindern/Jugendlichen und deren Bezugspersonen orientiere. Der Schwerpunkt der Fachbeiträge widme sich entsprechenden Forschungsprojekten.
Im Rahmen dieser Fachtagung verlieh Elfriede Zoller, Vorsitzende des BeKD e.V. die Antonie Zerwer-Ehrenmedaille an Margret Goller, pflegerische Zentrumsleiterin des Stuttgarter Olgahospitals. mehr
Zentrales Fortbildungsthema der Jahrestagung des Berufsverbands Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. Anfang September 2009 in Mannheim war die teamorientierte interdisziplinäre Arbeitsweise der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/pfleger. Anlässlich seiner Mitgliederversammlung berichtete der BeKD-Vorstand über Erfolge und Ziele in der berufspolitischen Interessensvertretung.
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„Ist der 20’ste Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November 2009 ein Grund zum Feiern?“ war die Ausgangsfrage für das nachfolgende Interview mit Christa Wollstädter, Mitglied in der Koordinierungsgruppe der „National Coalition“. Zur Sprache kommt darin auch, welche Beiträge die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege leistet, um die Rechte von Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu gewährleisten.
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Die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege konsolidiert ihre Expertise durch fortschreitende Professionalisierung. Das wissenschaftliche Programm der Jahrestagung und die Verleihung der Antonie Zerwer-Ehrenmedaille an DPR-Präsidentin Marie-Luise Müller spiegeln diesen Weg.
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Die Anforderungen an die Pflegenden in der Pflegepraxis und im pflegerischen Qualitätsmanagement wandelten sich im Laufe der Zeit. Heute besteht der Anspruch, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu integrieren. Diese verändern den Wissens- und Fertigkeitsanspruch an Pflegende.
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Präventives Handeln als erweitertes Aufgabenfeld der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege – seit Jahren ein berufspolitisches Scherpunktthema des Berufsverbands Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. - war eines der zentralen Themen dieser Fortbildungsveranstaltung, ebenso die Betreuung schwerstkranker Kinder und Jugendlicher. Im Kolloquium stand die Professionalität der Pflege im Kontext des „Evidence-Based-Nurcing“ im Fokus, den Einfluss verschiedener Religionen auf Leidens- und Krankheitsverhalten thematisierte der BeKD e.V. unter dem Stichwort „Transkulturelle Medizin und Pflege“ gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V..
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Mehr als 230 Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen nutzten die Gelegenheit zur Fortbildung, brachten ihre Kenntnisse und Erfahrungen in die Diskussionsrunden ein und kamen auch am Rande der Veranstaltungen zu angeregtem Meinungsaustausch zusammen.
Der neu gewählte Vorstand des BeKD e.V. unter dem Vorsitz von Elfriede Zoller machte immer wieder deutlich, wie wichtig der berufspolitische Einsatz für die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege ist, um die Zukunft des Berufsstands zu sichern. An allen Ecken und Enden werde gebohrt, so Zoller, um die GKKP überflüssig zu machen.
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Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsfürsorge sind die beiden Begriffe, die Elfriede Zoller immer direkt über die Lippen kommen, fragt man sie nach der Motivation für ihr berufliches Engagement. Dem folgt sofort die Aussage, dass „die Pflege“ prädestiniert sei, um Krankheiten zu verhindern und zu lindern – das gelte es immer und immer wieder deutlich zu machen: „Pflege muss sich Platz verschaffen, wir müssen der Pflege eine Sprache geben, damit sie gehört wird.“
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Seit Mai dieses Jahres können freiberuflich tätige Kinderkrankenschwestern und -pfleger, die Mitglied im BeKD sind, eine verbilligte Berufshaftpflichtversicherung in Anspruch nehmen. Die Initiative zu den entsprechenden Verhandlungen mit Versicherungen kam aus der Sektion Neugeborenes und Familie, die sich in der jüngeren Vergangenheit unter anderem verstärkt der Freiberuflichkeit in der Kinderkrankenpflege widmete.
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Ein breit gefächertes Themenspektrum,zahlreiche interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer, die mit viel Engagement diskutierten: Die Jahrestagung des BeKD e.V. in Bremen Ende September demonstrierte erneut, dass der Berufsverband seine Stärke auch durch die Fortbildungs- und Weiterbildungsangebote bezieht. mehr
Birgit Pätzmann-Sietas, seit 2002 Mitglied im BeKD-Vorstand, hat sich die Umsetzung von Präventionsprojekten zu einem besonderen Anliegen gemacht, denn ihre Erfahrungen als Kinderkrankenschwester beweisen immer wieder, dass sich mit einfachen, oft kostengünstigen Mitteln Erkrankungen vermeiden oder frühzeitig behandeln ließen. An den Elbe-Kliniken in Stade wirkte die Pflegedienstleiterin mit, das Neugeborenen Hörscreening einzuführen.
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In Bremen entstand 1980 das erste Modell der Familienhebamme mit dem Ziel, die Säuglingssterblichkeit zu senken. Als Vorbild galten skandinavische und holländische Modelle, da in diesen Ländern die Säuglingssterblichkeit vergleichsweise gering ist. mehr
In der berufspolitischen Arbeit des BeKD hat Prävention seit Jahren einen zentralen Stellenwert und konnte unter anderem durch die explizite Ausweitung der pflegerischen Tätigkeiten auch auf präventive Aufgaben im neuen „Krankenpflegegesetz mit Ausbildungs- und Prüfungsverordnung“ verankert werden. Darüber hinaus spielt das Thema Gesundheitsvorsorge in zahlreichen Gremien und Arbeitsgruppen des BeKD eine zentrale Rolle.
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